🔹Wer solche Verfahren von mittellosen Impfgeschädigten, die schon in der Vorbereitung mit einem sehr großen Aufwand verbunden sind, mit einer Schenkung unterstützen möchte, der kann das tun  durch Überweisung

auf mein Konto bei der Volksbank Heinsberg, IBAN: DE78370694125002444013, BIC: GENODED1HRB.

mit dem Verwendungszweck

a) „Schenkung Verfahren Geschädigter Anwaltskosten“

oder auch

b) „Schenkung Verfahren Geschädigter Gutachterkosten“ (wenn die Zuwendung für beteiligte Gutachter bestimmt ist) 🔹

 

A)

Seit April 2024 werden von mir auch Covid-19-„Impf“-Geschädigte, denen Comirnaty von BioNTech verabreicht wurde, zivil- und strafrechtlich vertreten.

Meine Gründe habe ich Mitte März 2023 in einem Interview mit transition-news ausführlich erläutert:

https://transition-news.org/klage-gegen-biontech-rumgepfuscht-manipuliert-getrickst-gelogen-und-getauscht

Ein paar unbequeme Wahrheiten über die Covid-19-modRNA-Injektionen auf 2 Seiten (Stand 20.2.2024):

Übersicht zu modRNA-Gefahren

Eine weiterführende Einführung in die Thematik bietet die Strafanzeige der Schweizer Kanzlei Kruse Law vom 7.2.2024:

beA1Anlage2b

Diese Strafanzeige ist in 6 Sprachen – auch auf deutsch – auf der Webseite der Kanzlei Kruse Law unter folgendem Link abrufbar.

https://corona-anzeige.ch/strafanzeige/

Das Quellenverzeichnis und der Evidenzreport dazu sind ebenfalls dort in deutsch abrufbar.

Aus welchen grundsätzlichen wissenschaftlichen Gründen die modRNA-Injektionen untersagt werden müssen:

Dr. Michael Palmer – ebook-deutsch (17.4.2024) Warum mRNA giftig sind

Diese Erkenntnisse können problemlos für die deutsche Strafrechtspflege nutzbar gemacht und unter die einschlägigen Straftatbestände subsumiert werden.

Auf der Webseite gemeinwohl-lobby.de können wegen der Verdachtsmomente, die sich aus der gesamten Covid-19-Injektionskampagne ergeben, u.a. eine Vorlage für eine „internationale“ Strafanzeige (zur Einreichung beim IStGH) und – für Deutschland – eine „nationale“ Strafanzeige (zur Einreichung beim Generalbundesanwalt) mitsamt zugehörigen Anlagen gegen diverse Beschuldigte (und „Beitrittsformulare“ hierzu) kostenlos abgerufen werden, siehe:

Diese internationale und nationale Strafanzeigen-Entwürfe im Umfang von 29 und 25 Seiten sind unter folgenden Links jeweils direkt abrufbar:

Link für nationale Strafanzeige für Deutschland: https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/05/Strafanzeige-Dtld-1-Pers.pdf 

Link für internationale Strafanzeige_ https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/05/Strafanzeige-ICC_deutsch.pdf 

Link für die Anlagen hierzu:

In einem Artikel auf dem Online-Portal „Ansage!“ mit der Überschrift „EU PFIZERVERTRAG: MASSENHAFTE STRAFANZEIGEN BEIM INTERNATIONALEN GERICHTSHOF EINGEREICHT“ wird dieses Projekt u.a. wie folgt kommentiert (Zitat):

Auf Initiative der deutschen Bürgerinitiative GemeinWohl-Lobby hat der ungari- sche Menschenrechtsanwalt Dr. Attila Monostory am vergangenen Freitag im Namen von

2über 1.500 EU-Bürgern beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Strafanzeige gegen die Verantwortlichen für den Vorabkaufvertrag vom 20. November 2020 zwischen derEuropäischen Union und dem PharmakonzernPfizereingereicht. Beklagt werden demnach zahlreiche Vergehen, wie unter anderem Verstöße gegen den Nürnberger Kodex, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sogar das mutmaßliche Verbrechen des Völkermordes. Nach Meinung der Kläger hätten die “kriminellen Inhalte” des EU-Pfizer- Vorabkaufvertragesdazu geführt, dass unzählige gravierende gesundheitliche und materielle Schäden entstanden seien.

Tatsache ist, dass für diese Schäden bis heute weder eine Regierung noch eine irgendeine EU-Institution jedwede Verantwortung übernimmt. Der Strafanzeige wurde umfangreiches Beweismaterial beigefügt, das ausschließlich offizielle Dokumente von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und EU-Behörden beinhaltet. Diese Dokumente beweisen nach Überzeugung der Kläger und ihrer hochkarätigen juristischen Beistände eindeutig, dass die verantwortlichen Behörden die Gefahr schwerergesundheitlicher Schäden von vorneherein kannten, die durch die Impfungen dann ja auch tatsächlich – nachweislich und vielfach – entstanden sind. Trotz dieser Kenntnis wurde die Verbreitung und Verabreichung des Impfstoffes von Pfizer in der EU bis heute nicht gestoppt. Vielmehr werde weiterhin verkündet, dass der Impfstoff „sicher und wirksam“ sei und „keine Langzeitnebenwirkungen“ verursache, monieren die Kläger.

Auch in Deutschland und Österreich hunderte Strafanzeigen

Inzwischen litten jedoch immer mehr Menschen unter den verheerenden Folgen dieser „bewussten Täuschung“, so die GemeinWohl-Lobby. Dies ergebe sich eindeutig aus den offiziellen Daten der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der WHO. Um diese humanitäre Katastrophe zu begrenzen, fordern die klagenden EU-Bürger denInternationalen Strafgerichtshof in Den Haag auf, die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen unverzüglich einzuleiten und die weitere Verbreitung des Pfizer- Impfstoffs mit sofortiger Wirkung zu stoppen. Parallel zu dieser internationalen Strafanzeige wurden zeitgleich am 10. Mai 2024 in Deutschland und Österreich weitere Hunderte Strafanzeigen bei den zuständigen Staatsanwaltschaften gegen die Verantwortlichen in den jeweiligen Ländern erstattet – wegen deren Zustimmung zu dem Vertrag und seiner Umsetzung.“ (Zitat Ende)

B)

Strafanzeige gegen diverse Experten, die im Verdacht stehen in 2022 in 2 verbundenen Wehrbeschwerdeverfahren gegen die Covid-19-Injektionspflicht der Soldaten falsch ausgesagt zu haben:

beA1

beA1Anlage1

beA1Anlage2

beA1Anlage3

beA1Anlage4MWGFD

beA1Anlage5Kaemmerer

 

C)

STIKO

Strafanzeige gegen die STIKO vom 26.2.2023:

Zu dieser Strafanzeige ist mir am 9.5.2023 folgende Entscheidung der StA Berlin zugegangen, die die eindeutige Botschaft vermittelt, dass man sich dort nicht für Fakten interessiert, sondern sich lieber ohne jede ernsthafte Ermittlungsarbeit damit begnügen möchte, sich pauschal auf längst widerlegte Narrative zu beziehen:

2.5.2023 StA Berlin sieht von Ermittlungen ab

 

I. Deutschsprachige Version:

26.2.2023 Strafanzeige gegen STIKO – veröffentlichte Fassung

17.3.23 Ergänzung Strafanzeige gegen STIKO-Mitglieder

22.4.23 Weitere.Ergänzung Strafanzeige gegen STIKO-Mitglieder

 

II.Englischsprachige Version:

26.2.23 Criminal Complaint against STIKO-Members

17.3.23 Addition of criminal complaint against STIKO members

 

III. Anlagen zur Strafanzeige

Anlage1

Anlage2

Anlage4

 

D)

Strafanzeige gegen Minister Lauterbach

Wurde am 16.1.23 erstattet.

Reaktion der StA Berlin:

15.2.23 StA Berlin, Dr. Brocke, will nicht gegen Lauterbach ermitteln

1.2.23 Stellungnahe zu abl. Mitteilung StA Berlin vom 24.1.2023

 

E)

Bundeswehr:

Strafanzeige gegen die vormalige und aktuelle Führung der Bundeswehr

Wurde am 26.1.23 erstattet:

Reaktion der StA Berlin:

31.1.23 Einstellungsbescheid StA Berlin

In der wesentlich umfangreicheren Strafanzeige gegen die STIKO-Verantwortlichen wurden der StA Berlin zugleich weitere Argumente für Ermittlungen gegen die Bundeswehrführung geliefert.

 

E)

PEI und EMA:

Es wurden mit ähnlichem – aber noch wesentlich kürzerem – Vortrag wurde am 12.1.2023 auch  Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des PEI und der EMA gestellt. Diese Anzeige führt dann zu folgender Korrespondenz:

20.1.23 Einstellungsbescheid StA Darmstadt

31.1.23 Strafanzeige gegen STAin Beyer

23.2.23 Antwort GeneralStA F.a.M. zu Dienstaufs.Beschw.

3.3.2023 Stellungn. an GeneralStA Fr.a.Main

24.3.2023 Stellungn. an GeneralStA Fr.a.Main

Die Aufklärung fängt gerade erst an:

https://soniaelijah.substack.com/p/the-many-untruths-told-by-ema-head?utm_medium=reader2